Fördermöglichkeiten von entwicklungspolitischen Projekten

Förderprogramm „Jugend für Entwicklungszusammenarbeit“ des Landes Brandenburg

„Jugend für Entwicklungszusammenarbeit“ ist ein Programm des Landes Brandenburg für Jugendliche des Landes. Seit 2013 wird das Programm von der Stiftung Nord-Süd-Brücken betreut. Mit dem Programm werden Aufenthalte in Entwicklungsländern gefördert, bei denen junge Menschen zwischen 18 und 27 Jahren in Entwicklungsprojekten oder in sozialen, gemeinnützigen Projekten mitarbeiten und im Umfeld dieser Maßnahme leben. Die Aufenthalte können zwischen drei und zwölf Wochen dauern. Zuschüsse können für Fahrtkosten sowie für notwendige Impfungen und Versicherungen beantragt werden. Gefördert werden Aufenthalte von Einzelpersonen wie auch von Gruppen (max. fünf Personen). Auch Reversebesuche können im Rahmen des Programmes gefördert werden.

Weitere Informationen zur Antragsstellung, Richtlinien und Beratung finden Sie hier.

 
Förderfonds der Stiftung Nord-Süd Brücken

Grundsätzlich können Anträge gestellt werden für Auslands- und Inlandsprojekte sowie zur Kofinanzierung von Personalkosten. Grundlage für die Beantragung und Bewertung von Projekten sind die Förderrichtlinien der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Dort sind die formalen und inhaltlichen Kriterien zur Antragstellung dargelegt bzw. die Konditionen für Zuschüsse und Abrechnungspflichten benannt.

Folgende Fonds stehen der Stiftung zur Finanzierung von Projekten von NRO mit Sitz in den neuen Bundesländern zur Verfügung:

  • Fördermittel der Stiftung für Auslandsprojekte und Maßnahmen der Inlandsarbeit
  • Fördermittel des BMZ für Kleinprojekte im Ausland (max. 20.000 € Projektsumme)
  • Fördermittel des BMZ für Vorhaben der Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zu den Sustainable Development Goals (SDG).

Weitere Informationen zu Förderrichtlinien, Antragstellung und Beratung finden Sie hier.