Pressemitteilungen

Baumpflanzungen im Namen der SDG

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe weltwechsel (ehemals Entwicklungspolitische Tage) finden in Mecklenburg-Vorpommern aktuell acht Baumpflanzungen statt. Unter den Pflanzenden sind private Initiativen und Vereine wie Fabro Rostock oder der Kulturgarten Schwerin. Das Besondere: Jede Initiative pflanzt den Baum im Namen eines bestimmten, von ihr gewählten Nachhaltigkeitsziels (SDG). Die vorpommersche Gruppe StreutObst zum Beispiel wählte für zwei von ihr gepflanzte Bäume die SDG 12 (Klimaschutz) und 13 (nachhaltiger Konsum und Verbrauch). Der Kreisjugendring Mecklenburgische Seenplatte wählte SDG 16: die Förderung friedlicher und inklusiver Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung. Alle so gepflanzten Bäume tragen ein Schild, das auf das Nachhaltigkeitsziel hinweist und werden in einer feierlichen Aktion, zum Teil von anderen Aktivitäten begleitet, gepflanzt. Die Idee ist, damit das Bewusstsein für die Nachhaltigkeitsziele zu vergrößern und eine Verbindung zwischen ökologischen und globalen Themen zu schaffen.

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 15 November 2017
Rückblick: Tagung „Niemand Zurücklassen“

140 Personen aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung kamen am 6. und 7. September 2017 nach Anklam zur Tagung „Niemand zurücklassen – Neue dazugewinnen!“. Gastgeber der Tagung war das Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V zusammen mit den Eine-Welt-Promotor/-innen, unterstützt von einem breiten Bündnis von 15 Stakeholdern aus der Zivilgesellschaft, der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommerns sowie der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Der Eingangsvortrag wurde von Markus Nierth gehalten, der als Bürgermeister von Tröglitz zurücktreten musste, weil er und seine Familie wegen seines Einsatzes für ein Flüchtlingsheim Mord- und Gewaltandrohungen bekamen. Er berichtete darüber, was passiert, wenn die verschiedenen Ebenen der Gesellschaft nicht miteinander kooperieren und der Einsatz für Werte wie Weltoffenheit, Toleranz, Meinungsfreiheit und Respekt fehlt. In Impulsvorträgen forderte Claudia Gaschler (Demokratiebahnhof Anklam) feste Strukturen in der Jugendarbeit, und Michael Galander, Bürgermeister von Anklam, mehr Gehör für die Gemeinden. Anschließen ging es in fünf Workshops um die Themen Engagement, Jugend, Bildung, die deutsch-polnische Grenzregion und Raumpioniere im ländlichen Raum. Außerdem entstand auf der Tagung ein Zukunftspapier, das Wege aufzeigt, wie man sich gemeinsam für mehr Miteinander und Weltoffenheit stark machen kann. In dem Papier geht es darum, pflichtige und freiwillige Leistungen für Kommunen neu zu definieren und so beispielsweise Jugend- und Bildungsarbeit zu stärken. Außerdem werden darin stabile Basisstrukturen der Trägerlandschaft von Bildungs- und Jugendeinrichtungen gefordert, an die Projekte andocken können. Themen sind auch neue Bildungskonzepte für ländliche Räume und die Einbindung und Empowerment von migrantischen Akteuren. Eine Pressemitteilung der Staatskanzlei zur Veranstaltung finden Sie hier.

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 16 Oktober 2017
Landtag bekennt sich zum Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung

Der Landtag in Mecklenburg-Vorpommern hat sich in einem Beschluss vom 5. April 2017 zum Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung bekannt. Ziel müsse es sein, Nachhaltigkeit zum zentralen Entscheidungskriterium von Regierungs- und Verwaltungshandeln zu machen. In Rahmen der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie Mecklenburg-Vorpommern sollen in den Handlungsfeldern Wirtschaft, Digitalisierung und ländliche Räume konkrete Ziele, Maßnahmen und Projekte formuliert werden.

Info: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Schlossstraße 2-4, 19053 Schwerin, Ansprechpartner: Bernhard Schwarz, Tel. 0385/5881171, bernhard.schwarz@stk.mv-regierung.de, www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de/deutsche-l%C3%A4nder/Mecklenburg-Vorpommern/pressemitteilungen, www.regierung-mv.de

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 15 Mai 2017
Runder Tisch Entwicklungszusammenarbeit 2017

Die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern hat zum diesjährigen Runden Tisch Entwicklungszusammenarbeit am 18. Januar 2017 eingeladen. Vertreter/-innen der Ministerien, des Städte- und Gemeindetages, des Landkreistages, des GIZ-Regionalbüros Nord, des Eine-Welt-Landesnetzwerkes sowie der Akademie für Nachhaltige Entwicklung nahmen teil. Ein Themenschwerpunkt war die Erarbeitung der in der Koalitionsvereinbarung des Landes vereinbarten Strategie für nachhaltige Entwicklung. Ein weiterer Tagesordnungspunkt betraf das Bund-Länder-Programm. Die Vertreterin der GIZ stellte das Projekt des Landes Mecklenburg-Vorpommern mit Vietnam im Bereich Bioenergieerzeugung vor. Ziel ist der Wissenstransfer zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Vietnam zur Einführung dezentraler, erneuerbarer Energiequellen in der Provinz An Giang. Die Landeskoordinatorin des Eine-Welt-Landesnetzwerkes gab einen Rückblick über die Entwicklungspolitischen Tage 2016 und der Fachpromotor für sozialverträgliche Beschaffung informierte u. a. über die Möglichkeiten der nachhaltigen Beschaffung von Textilien.

Info: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Allgemeine Abteilung Medien und Internationale Angelegenheiten, Gemeinsame Verwaltungsbehörde für den EFRE, ESF und ELER, Schlossstr. 2-4, 19053 Schwerin, Ansprechpartner: Bernhard Schwarz, Tel.: 0385/5881361, bernhard.schwarz@stk.mv-regierung.de, www.regierung-mv.de/Landesregierung/stk

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 15 Februar 2017
Veranstaltungsreihe „Weltwechsel“ 2017

„Weltwechsel“ statt „Entwicklungspolitische Tage“, so heißt ab 2017 die jährliche Veranstaltungsreihe zu Themen der globalen Gerechtigkeit in Mecklenburg-Vorpommern. Jedes Jahr im November werfen etwa 100 Veranstaltungen in ganz Mecklenburg-Vorpommern Schlaglichter auf aktuelle Diskurse und bringen globale Themen in direkte Verbindung mit dem Leben vor Ort. Mit jährlich etwa 6.000 Besucher/-innen handelt es sich um eine der größten Veranstaltungsreihen des Landes. „Dass sich an dem Namen etwas ändern muss, hat sich in den vergangenen Jahren immer stärker herauskristallisiert“, sagt Andrea Krönert vom Eine-Welt-Landesnetzwerk. „Weltwechsel“ war nach einem intensiven Prozess und vielen Diskussionen eine einstimmige Entscheidung der Kreativgruppe zur Namensfindung. „Wir wollten der veränderten Auffassung von Entwicklungszusammenarbeit Rechnung tragen. Es sollte viel deutlicher werden, dass es nicht um die einseitige Hilfe aus dem Norden an den Süden geht, sondern vielmehr um unsere gemeinsame Verantwortung für die Zukunft der Menschheit und der Welt, ausgerichtet an den SDGs der Vereinten Nationen“, so Krönert. „Zweitens machen wir seit Jahren zum Teil sehr moderne, junge Veranstaltungen. Wir wollen ermutigen, für unsere Inhalte begeistern. Das sollte sich ebenfalls im Namen widerspiegeln - auch um noch mehr Leute zu erreichen.“

Weitere Informationen finden Sie hier.

Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern, 16 Dezember 2016
Vereinbarung einer Strategie für nachhaltige Entwicklung im Koalitionsvertrag

Die Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern hat in ihrer Koalitionsvereinbarung die Erarbeitung einer Strategie für nachhaltige Entwicklung für die Legislaturperiode 2016-2021 vereinbart. Sie soll sich an der Nachhaltigkeitsstrategie des Bundes orientieren. Das Vorhaben wird Thema des nächsten von der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern organisierten Runden Tisches im Januar 2017 sein. Am Runden Tisch nehmen alle betroffenen Ressorts, Verbände sowie staatliche und gesellschaftliche Gruppen teil.

Info: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Abteilung Europa und Internationale Angelegenheiten, Gemeinsame Verwaltungsbehörde für den EFRE, ESF und ELER, Schlossstr. 2-4, 19053 Schwerin, Ansprechpartner: Bernhard Schwarz, Tel.: 0385/5881361, bernhard.schwarz@stk.mv-regierung.de, www.regierung-mv.de/Landesregierung/stk

Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, 16 November 2016
16. Entwicklungspolitische Tage 2016 eröffnet

Noch bis zum 22. November 2016 laufen die Entwicklungspolitischen Tage in Mecklenburg-Vorpommern zum Thema Krieg_Frieden mit 84 Veranstaltungen an 17 Orten im ganzen Land. Die Eröffnung fand zusammen mit einer Preisverleihung des Ökumenischen Eine Welt Förderpreises am 1. November 2016 statt. Rund 120 Menschen nahmen an der Eröffnung im Rostocker Rathaus teil, viele davon hatten sich mit Projekten für den Ökumenischen Eine Welt Förderpreis beworben. Jedes der Projekte wurde in einem etwa dreiminütigen Kurzvortrag vorgestellt: Theaterprojekte mit Geflüchteten; eine Aktionsgruppe, die Fairen Handel vorantreibt; Radiosendungen zu globalen Themen; Blechbläser, die eine Partnerschaft mit Südafrika betreiben; ein alter Milchladen, der jetzt ein Begegnungsort ist. Krieg_Frieden ist das Motto der 16. Entwicklungspolitischen Tage, einem Gemeinschaftswerk von 52 Initiativen in ganz Mecklenburg- Vorpommern. Die zahlreichen Veranstaltungen eröffnen Zugänge zu komplexen, globalen Fragen. Ziel ist es, Wege aus der Ohnmacht zu finden und zu Mut machen, sich einzumischen. Die Entwicklungspolitischen Tage sind eine der größten Veranstaltungsreihen in Mecklenburg-Vorpommern und werden vom Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern koordiniert. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, der Kirchliche Entwicklungsdienst der Nordkirche, das Land Mecklenburg-Vorpommern, die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und die Stiftung Nord-Süd-Brücken finanzieren die Entwicklungspolitischen Tage 2016.

Weitere Information und eine Übersicht der Veranstaltungen finden Sie hier.

Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern, 15 November 2016
Antrag auf Zusammenarbeit mit Vietnam

Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat mit der GIZ im Rahmen des Bund-Länder-Pilotprogramms einen Antrag für eine Zusammenarbeit mit Vietnam eingebracht. Projektziel ist es, nachhaltige dezentrale Energiekonzepte in einer Provinz in Vietnam vorzubereiten, zu begleiten und so langfristig die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen in Vietnam zu sichern. Die Multiplikatoren aus Politik, Administration, Wirtschaft und Wissenschaft sollen in einem ersten Schritt im Rahmen von Delegationsreisen in beide Länder sowie Praktika in Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Wissen austauschen und die Umsetzung der Energiewende näherbringen.

Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, 10 Oktober 2016
Eine-Welt-Preis

Bis zum 15. September 2016 nimmt das Zentrum Kirchlicher Dienste Bewerbungen und Nominierungen für den „Ökumenischen Förderpreis Eine Welt M-V“ entgegen. Dieser wird an kirchliche und nicht-kirchliche Institutionen vergeben, die sich für mehr Gerechtigkeit auf der Welt einsetzen und sich in Partnerschaftsbeziehungen engagieren. Auch Einzelpersonen und einzelne Projekte können darüber gefördert werden. Ziel des Eine-Welt-Preises ist es ebenfalls, kirchliche und nicht-kirchliche Organisationen miteinander zu vernetzen. Die ersten drei Preisträger/-innen erhalten insgesamt einen Zuschuss von 4.500 Euro. Zu den Vergabekriterien gehören vor allem eine gute Öffentlichkeitsarbeit, eine Präsentation sowie eine Kurzbeschreibung und Unterlagen zu den Aktivitäten. Die Preisträger werden am 1. November 2016 im Rostocker Rathaus bei der Eröffnung der Entwicklungspolitischen Tage bekannt gegeben. Ansprechpartnerin zum Förderpreis und zur Bewerbung ist Änne Lange (aenne.lange@elkm.de).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 15 Juli 2016
Mecklenburg-Vorpommern-Tag 2016

Der Mecklenburg-Vorpommern-Tag fand in diesem Jahr am 9. und 10. Juli 2016 in Güstrow statt. Im Rahmen der Tour des Europäischen Sozialfonds 2016 (ESF-Tour) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wurden ESF-Projekte aus Güstrow und der Region vorgestellt. In einer Gesprächsrunde zur Forschungsförderung in Mecklenburg-Vorpommern informierten drei Nachwuchswissenschaftler/-innen und ein Vertreter des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur über die Vorteile der Forschung und das Leben einer Forscherin/eines Forschers u. v. m. Ein weiteres Thema einer Gesprächsrunde war das ESF-Landesprojekt zum freiwilligen Besuch des 10. Schuljahres. Schüler/-innen und ehemalige Schüler/-innen sowie Lehrer/-innen berichteten über ihre Erfahrungen im Projekt.

Info: Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern, Abteilung Europa und internationale Angelegenheiten, Gemeinsame Verwaltungsbehörde für den EFRE, ESF und ELER, Entwicklungszusammenarbeit, Schloßstr. 2-4, 19053 Schwerin, Tel.: 0385/5880, www.mv-regierung.de, http://cms.mv-regierung.de/cms2/Europamv_prod/Europamv/de/eufoerderinstrumente/Europaeische_Fonds_in_Mecklenburg-Vorpommern/ESF/index.jsp

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 15 Juli 2016
Entwicklungspolitische Tage 2016 – Motto "Krieg und Frieden"

Bereits jetzt steht das Thema für die Entwicklungspolitischen Tage 2016 in Mecklenburg-Vorpommern (MV) vom 1. bis 22. November 2016 fest: „Krieg und Frieden“. Die Entwicklungspolitischen Tage MV sind die wichtigste landesweite Veranstaltungsreihe zu entwicklungspolitischen Themen, die jährlich unter einem wechselnden Jahresthema stattfindet. Über verschiedene Formate, z. B. Aktionen, Vorträge, Ausstellungen, Filmbeiträge und Workshops werden unterschiedliche Zielgruppen erreicht.

Die diesjährigen Veranstaltungen werden sich mit Konflikten und Gewalt auseinandersetzen und damit befassen, wie Friedenskultur gefördert werden kann.

Bis August 2016 steht das endgültige Programm fest. Gruppen, Initiativen und Einzelengagierte sind eingeladen, sich mit eigenen Beiträgen und Veranstaltungen zu beteiligen. Dabei steht im Vordergrund, die Kooperationen zwischen den Akteur/-innen auszubauen.

Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern e. V., 15 März 2016
Runder Tisch Entwicklungszusammenarbeit

Die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern hatte am 13. Januar 2016 zum diesjährigen Runden Tisch Entwicklungszusammenarbeit eingeladen. Vertreter/-innen der Ministerien, der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ-Regionalbüro Nord), des Eine-Welt-Landesnetzwerkes sowie der Engagement Global gGmbH (Regionalbüro Hamburg) haben das Europäische Jahr für Entwicklung 2015 Revue passieren lassen und die Perspektiven für 2016 abgesteckt.

Die Landeskoordinatorin des Eine-Welt-Landesnetzwerkes informierte insbesondere über die Entwicklungspolitischen Tage im November 2015 und die aktuellen Aktivitäten der Fach- und Regionalpromotor/-innen. Neu ist dort die Stelle der Fachpromotorin für Migration und Entwicklung. Die GIZ informierte über das Bund-Länder-Pilotprogramm des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) u. a. zum Klimaschutz. Diskutiert wurde außerdem die Umsetzung der im September 2015 von den Vereinten Nationen beschlossenen Nachhaltigkeitsziele (SDGs).

Weitere Informationen finden Sie hier.

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 15 Februar 2016
Rückblick: Die Entwicklungspolitischen Tage 2015

Die Entwicklungspolitischen Tage 2015 in Mecklenburg-Vorpommern sind Ende November 2015 offiziell zu Ende gegangen. Es gab 120 Veranstaltungen, die von etwa 6.000 Interessierten an 25 Orten in ganz Mecklenburg-Vorpommern besucht wurden. Inhaltlich behandelten die Entwicklungspolitischen Tage unter dem Motto „IHR EINSATZ BITTE!“ aktuelle Themen.

Die Entwicklungspolitischen Tage waren drei Wochen zum Zuhören, Mitreden und Mitmachen: Straßentheater zur Willkommenskultur in Neubrandenburg, Aktionstag zu fairem Konsum in Rostock, Fracking-Ausstellung in Stralsund, Kurzfilmnächte und Vorträge, Workshops und Mitmachangebote: An vielen Orten fanden erstmals entwicklungspolitische Film-, Theater- oder Vortragsveranstaltungen statt, zum Beispiel in Friedland, Waren, Ueckermünde oder Ribnitz-Damgarten. In Anklam, Pasewalk und Bergen auf Rügen wurden eigene kleine Programme auf die Beine gestellt.

An der Konzeption und Umsetzung des Projektes waren mehr als 50 Vereine und Initiativen beteiligt. Das Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg- Vorpommern übernahm die Landeskoordination. Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), der Kirchliche Entwicklungsdienst der Nordkirche, die Norddeutsche Stiftung für Umwelt und Entwicklung und die Stiftung Nord-Süd-Brücken finanzierten das Projekt.

Alle Veranstaltungen der letzten drei Wochen sowie ein ausführlicher Pressespiegel sind hier zu finden.

Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, World University Service e.V., 16 Dezember 2015
Entwicklungspolitische Debatte im Landtag

Auf Initiative der SPD beschäftigte sich der Landtag Mecklenburg-Vorpommern am 21. Oktober 2015 mit dem bürgerschaftlichen Engagement im Bereich der Entwicklungspolitik.

Die Sprecherin für Entwicklungspolitik, Integrations- und Migrationspolitik, Dagmar Kaselitz, betonte in ihrer Rede, dass aufgrund der aktuellen Migrationslage und der humanitären Katastrophen in der Welt Entwicklungspolitik verstärkt in den landespolitischen Fokus gerückt werden müsse. Sie wolle die Ende September durch die UNO beschlossene „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ im Land umsetzen und wies auf die Notwendigkeit hin, vor Ort in den Gemeinden über Sinn und Ziele der Entwicklungspolitik zu diskutieren. Nur so könne Wissen angeeignet werden, das eine Reflexion über das eigene Handeln in Bezug auf nachhaltige Entwicklung fördert. Sie lobte die im „Europäischen Jahr der Entwicklung 2015“ durchgeführten öffentlichen Veranstaltungen des Landes, Bundes und der EU, die auch in Mecklenburg-Vorpommern viele Denkprozesse angestoßen hätten. Zuletzt dankte sie vor allem den ehrenamtlichen Engagierten im Land. Hintergrund der Debatte ist der Antrag der Regierungskoalition CDU und SPD zur Würdigung bürgerschaftlichen Engagements im Bereich der Entwicklungspolitik.

Landtag Mecklenburg-Vorpommern, 25 November 2015
Eine-Welt-Preis 2016 der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat den Eine-Welt-Preis 2016 ausgeschrieben. Am Wettbewerb teilnehmen können Personen, Gemeinden, Schulklassen, Fair-Handelsgruppen, Partnerschaftsgruppen oder Initiativen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die sich in den vergangenen beiden Jahren kreativ und vorbildlich für lebendige Nord-Süd-Beziehungen und eine gerechtere Welt engagiert haben.

Der erste Preis ist mit 3.000, der zweite Preis mit 2.000 und der dritte Preis mit 1.500 Euro dotiert.

Einsendeschluss ist der 15.11.2015.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, 29 Oktober 2015
Kathrin-Buhl-Preis für entwicklungspolitische Projekte 2015

In diesem Jahr vergibt die Stiftung Nord-Süd-Brücken zum zweiten Mal den Kathrin-Buhl-Preis für entwicklungspolitische Projekte. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis richtet sich an Vereine der entwicklungspolitischen Inlands- oder Auslandsarbeit.

Bewerben können sich entwicklungspolitisch tätige, eingetragene gemeinnützige Vereine aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

In dem abgeschlossenen Projekt sollten „Selbstbestimmung und gesellschaftliche Teilhabe der Menschen eine herausragende konzeptionelle Rolle spielen“.

Die Bewerbungen müssen bis zum 15. September 2015 bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken eingereicht werden.

Weitere Informationen und Kontakt:
Stiftung Nord-Süd-Brücken
Greifswalder Straße 33a
10405 Berlin

Antje Bernhard oder Andreas Rosen
Tel.: 030 - 24 85 13 85
E-Mail: a.bernhard@nord-sued-bruecken.de; a.rosen@nord-sued-bruecken.de
Webseite: www.nord-sued-bruecken.de/assets/files/ausschreibung_kbp_2015.pdf

Stiftung Nord-Süd Brücken, 19 August 2015
Eine-Welt-Promotorinnenprogramm ab 2016

Das Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern und die Stiftung Nord-Süd-Brücken suchen Anstellungsträger für das Eine-Welt-Promotorinnenprogramm in Mecklenburg-Vorpommern für die dreijährige Programmphase von 2016 bis 2018. Den Ausschreibungstext finden Sie hier.

Die Anträge müssen bis zum 18. September 2015 elektronisch und postalisch an die Stiftung Nord-Süd-Brücken geschickt werden: info@nord-sued-bruecken.de, Stiftung Nord-Süd-Brücken, Greifswalder Straße 33a,10405 Berlin.

Rückfragen und Beratung bei der Antragstellung:

  • Andrea Krönert; Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V; 0381 20373846
  • Andreas Rosen; Stiftung Nord-Süd-Brücken; 030 428513 85.
Stiftung Nord-Süd-Brücken, 16 Juli 2015
Rückblick Tagung „Augenhöhe Süd-Nord-Partnerschaftsarbeit, Probleme und Herausforderungen“

Am 13.-14. März 2015 kamen 21 Akteure aus dem kirchlichen und säkularen Engagement in Mecklenburg-Vorpommern zusammen, die eine Partnerschaft im Globalen Süden pflegen. Ziele waren Erfahrungsaustausch und Kennenlernen sowie neue Perspektiven auf die Zusammenarbeit mit dem Projektpartner im Süden. Was verbindet uns innerhalb einer Süd-Nord-Partnerschaft und wie kann sie „dekolonisiert“ werden?

Fachbeiträge gab es von Martin Haasler (Partnerschaftsreferent des Zentrums „Nordkirche Weltweit“) und von Kurt Hirschler (Politikwissenschaftler / Hamburg). Anschließend leiteten beide Referenten einen Workshop (zu Partnerschaftsverständnis und zur eigenen Rolle als Partner aus dem Globalen Norden). Die Fachpromotorin für Partnerschaftsarbeit Katharina Desch, (Bündnis Eine Welt Schleswig-Holstein) thematisierte in einem dritten Workshop die Partnerschaftsgestaltung. Es wurde über den Partnerschaftsbegriff diskutiert (koloniale Vergangenheit, postkoloniale Machtebenen) und Faktoren guten Gelingens gesucht: Reflektion, Kommunikation und persönliche Begegnung jenseits von Projektdurchführung und -Abrechnung. Partnerschaft kann gelingen wenn es in der Begegnung ein Bewusstsein für ungleiche Voraussetzungen gibt.

Das Feedback der Teilnehmenden war positiv und es wurde der Wunsch nach weitergehendem Austausch laut. Die Tagung war eine Kooperation zwischen dem Eine-Welt-Landesnetzwerk und der Ökumenischen Arbeitsstelle Mecklenburg-Vorpommern.

Mecklenburg-Vorpommern, Eine-Welt-Landesnetzwerk, 14 April 2015
Wer entwickelt wen wofür? Für ein neues Verständnis von Entwicklungspolitik - Tagung zu Entwicklungspolitik in Mecklenburg-Vorpommern am 11. Mai 2015

Unter dem Titel „Wer entwickelt wen wofür?“ findet am Montag, dem 11. Mai 2015 von 10.00 bis 16.30 Uhr im Plenarsaal des Schweriner Schlosses eine Tagung zur Entwicklungspolitik in Mecklenburg-Vorpommern statt. Die Tagung wird durchgeführt vom Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern e.V. in Kooperation mit der Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern sowie der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland. Schirmherrin ist Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider.

2015 ist das „Europäische Jahr der Entwicklung“. Aus diesem Anlass möchten die Veranstalter mit der Tagung eine breite öffentliche und kritische Diskussion über die Ziele und Inhalte der Entwicklungspolitik in Mecklenburg-Vorpommern anstoßen. Im Mittelpunkt sollen dabei die Herausforderungen stehen, die unsere globale Entwicklungspolitik jenseits der reinen Hilfeleistungen an unsere Landwirtschafts-, Energie- oder Handelspolitik stellt.

Chancen und Verantwortung stehen im Raum, wenn es für Deutschland und die Europäische Union darum geht, gemeinsam die Weichen für eine globale nachhaltige Entwicklung zu stellen. Mit Referent_innen des Europäischen Parlaments, der Europäischen Kommission, des Bundes- und des Landtages sowie Vertreter_innen der Ministerien, Verwaltungen und entwicklungspolitischer Organisationen wird folgenden Fragen nachgegangen: Was haben unsere Landwirtschafts-, Energie- und Fischereipolitik in Mecklenburg-Vorpommern mit Entwicklungspolitik zu tun? Und anders herum: Welche Risiken und Nebenwirkungen haben diese an anderen Orten der Erde?

Das vollständige Programm, die Übersicht der Referent_innen und die Anmeldung zur Tagung finden Sie unter:
www.eine-welt-mv.de.
Kontakt: Andrea Krönert, Tel: 0381 20 373 846

Hintergrund:
2015 ist das „Europäische Jahr der Entwicklung“. Dieses Jahr ist ein Entscheidungsjahr für die globale Entwicklung: Die Millenniumsentwicklungsziele laufen aus, die Verhandlungen über eine neue Agenda für nachhaltige Entwicklung sind in vollem Gang und im Dezember soll in Paris ein Kyoto-Folgeabkommen mit weltweit verbindlichen Klimazielen vereinbart werden. Ein neues Verständnis von Entwicklungspolitik muss entstehen, das die Gesamtheit der Politikfelder und ihre Auswirkungen auf die globale Entwicklung in den Blick nimmt.
Mehr zum Europäischen Jahr der Entwicklung unter https://europa.eu/eyd2015/de.

Mecklenburg-Vorpommern, Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V, 13 April 2015
Bilanz Entwicklungspolitische Tage 2014

Am 22. November 2014 endeten die Entwicklungspolitischen Tage zum Thema „Wem gehört die Welt“ mit dem Aktionstag „Nutzen statt besitzen“ in Rostock. „Noch nie gab es so viele Veranstaltungen, u.a. über 100 Ausstellungen, Vorträge und Mitmachangebote von Anklam bis Wismar“, so Andrea Krönert vom Eine-Welt-Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern (M-V). Besonders dabei war, dass in diesem Jahr in Stralsund und Neubrandenburg eigene kleine Veranstaltungsreihen entstanden sind. Dadurch wurden neue Partner für zukünftige entwicklungspolitische Arbeit gewonnen.

Etwa 4000 Menschen besuchten die zahlreichen Veranstaltungen, die von etwa 43 Gruppen an 15 Orten organisiert wurden – von interaktiven Ausstellungen, über Skillsharingbörsen bis zu Kleidertausch. Im Rahmen dieser Tage konnte die Frage „Wem gehört die Welt?" nicht abschließend geklärt werden. Jedoch zeigte die Kampagne, was Entwicklungspolitik für die Menschen bedeutet: Das Thema wurde nicht auf Transfer von Geld und Know How von Nord nach Süd reduziert, sondern ging es eher darum, die Lebensweise in Ländern des globalen Nordens in den Blick zu nehmen. Für das kommende Jahr gibt es bereits viele Ideen. 2015 ist das Europäische Jahr der Entwicklung sowie das Jahr der Böden und Ende 2015 wird der Klimagipfel in Paris stattfinden.

Mecklenburg-Vorpommern, Eine-Welt-Landesnetzwerk M-V, 15 Dezember 2014
Ökumenischer „Förderpreis Eine Welt“ in Mecklenburg-Vorpommern

2014 wird erneut der „Förderpreis Eine Welt“ vergeben. Angesprochen sind Kirchengemeinden, kirchliche wie nichtkirchliche Gruppen, Initiativen und Vereine, Eine-Welt-Läden, Schulklassen, Partnerschaftsgruppen oder Einzelpersonen in Mecklenburg-Vorpommern. Ziel ist es, kirchliche und nichtkirchliche Gruppen, wie auch Einzelpersonen und Projekte auszuzeichnen, die sich für nachhaltige, Ressourcen schonende Lebensweisen einsetzen und sich für Gerechtigkeit in der Welt engagieren.

Außerdem soll es zu einer stärkeren Vernetzung zwischen den unterschiedlichen Akteuren kommen und eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit für Themen der „Eine Welt Arbeit“ fördern. Die Bewerbung sollte die Vorstellung der Gruppe, des Projekts sowie Ziele und Motivation beinhalten.

Ausgelobt wird der „Förderpreis Eine Welt“ am 4. November 2014 um 17 Uhr im Schweriner Landtag. Es sind Geldpreise für den ersten bis dritten Platz dotiert. Dieses Jahr wird der Preis erstmals gemeinsam von den evangelischen und katholischen sowie der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mecklenburg-Vorpommern vergeben.

Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 14. September 2014 eingereicht werden.

Ökumenische Arbeitsstelle Mecklenburg Zentrum Kirchlicher Dienste, 19 August 2014
Förderpreis „Eine Welt“ Mecklenburg-Vorpommern ausgeschrieben - Einsendungen bis zum 15. September 2014

Mit dem Preis werden Projekte in der entwicklungspolitischen (Bildungs-)Arbeit gefördert, die das Engagement für eine zukunftsfähige Lebensweise und weltweite Gerechtigkeit stärken und die Zusammenarbeit vertiefen.

Die Gruppe bzw. Person soll in den vergangenen 2 Jahren aktiv gewesen sein. Bewerben können sich kirchliche wie nichtkirchliche Gruppen, Vereine, Eine-Welt-Läden, Schulklassen oder Personen aus M-V. Die Beschreibung mit Motivation und Zielen solle ca. 2 A4-Seiten umfassen.

Weitere Informationen: Ökumenische Arbeitsstelle Mecklenburg, Zentrum kirchlicher Dienste, Frau Lange, Tel. 0381/37798725, aenne.lange@elkm.de, www.kirche-mv.de/Foerderpreis-Eine-Welt.1830.0.html.

Evangelische Kirche in Mecklenburg-Vorpommern, 28 Mai 2014
Weltladen Güstrow - Gewinner des Eine-Welt-Preises der Nordkirche -

Am Freitagabend, dem 31. Januar.2014, wurde beim Eine-Welt-Preis-Fest in der Christianskirche in Hamburg-Ottensen, der Gewinner des Eine-Welt-Preises der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland, aus 49 Nominierten bekannt gegeben: Der mit 3.000 € dotierte erste Preis geht an den Weltladen Güstrow in Mecklenburg-Vorpommern! Den zweiten Preis (2000 €) erhielt die Heinrich-Heine-Schule in Kiel zusammen mit dem Verein ELIMU, die eine Schulpartnerschaft mit Tansania pflegen. Der Jugendmigrationsdienst der Gemeindediakonie Lübeck, der Sprachpartnerschaften und Lotsen vermittelt, erhielt den dritten Preis (1500 €).

Darüber hinaus wurden die ehrenamtlich Engagierten der Hamburger St. Pauli Kirchengemeinde, die sich seit letztem Jahr um 80 geflohene Flüchtlinge aus Afrika kümmern, mit einem Ehrenpreis geehrt. Den Preisträgern wurde eine aus Holz in Kenia geschnitzte Giraffe überreicht. Der Eine-Welt-Preis ehrt Gruppen und Einzelpersonen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, die sich für mehr Gerechtigkeit in der Welt einsetzen und dabei etwas Beispielhaftes und Neues leisten. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, der Mitglieder der Kirchenleitung, der Landessynode und Fachleute der Entwicklungszusammenarbeit angehören. Die offizielle Verleihung erfolgt durch Synodenpräses Tietze auf der Tagung der Landessynode der Nordkirche im Februar in Lübeck-Travemünde.

Eine Welt Landesnetzwerk Mecklenburg-Vorpommern, 12 Februar 2014
Internetportal zur Entwicklungspolitik freigeschaltet

Entwicklungspolitik ist nicht nur Sache des Bundes. Auch Mecklenburg-Vorpommern übernimmt, wie alle anderen Bundesländer, Verantwortung in diesem Bereich.

Die vielfältigen Programme und inhaltlichen Schwerpunkte der deutschen Länder werden nun für alle Interessierten öffentlich gemacht. Hierzu wurde heute ein gemeinsames Internetportal aller 16 Länder freigeschaltet.
Unter www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de findet sich alles Wissenswerte zu Aktivitäten und Fördermöglichkeiten.

Die Unterstützung von Nichtregierungsorganisationen in Mecklenburg-Vorpommern erfolgt seit 2001 aus Überschüssen der Bingo Lotterie. Die Lotteriegelder werden der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung zur Verfügung gestellt, die damit wiederrum Projekte im Land fördert. So wurden 2012 neben Projekten zur entwicklungspolitischen Bildungsarbeit auch eine Schulpartnerschaft in Kenia unterstützt.

„Seit vielen Jahren beteiligt sich Mecklenburg-Vorpommern an der Ausgestaltung der deutschen Entwicklungspolitik“, so Christian Pegel. „Allein im Jahr 2012 konnten bei uns im Land 22 Projekte im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit mit einem Volumen von knapp 400.000 Euro gefördert werden. Ich danke allen Beteiligten für ihr Engagement und ermuntere sie, weiter aktiv zu bleiben. Das neue Portal bietet wertvolle Anknüpfungspunkte für alle, die sich dieser Aufgabe verpflichtet fühlen“, so Pegel weiter.

Mecklenburg-Vorpommern, Staatskanzlei, 8 Februar 2013