Gründung des Teams Faire Schule Hamburg

Hamburg

Das Konzept der Fairen Schule wurde vom Entwicklungspolitischen Bildungs- und Informationszentrum e.V. entwickelt, das in Berlin seit 2013 in Berlin erfolgreich umgesetzt wird. Die Grundidee geht davon aus, Schulen dabei zu beraten, wie die Schulprofile stärker auf Bildung für nachhaltige Entwicklung und Globales Lernen ausrichten können. Auch eine stärkere demokratische Schulkultur soll durch die Faire Schule gefördert werden. Eine Faire Schule soll Lust machen, sich zukunftsweisenden Themen zu widmen. Hierfür können die Ressourcen und das Know-How von schulischen und außerschulischen Akteur/-innen miteinbezogen werden. Methodisch basiert die Faire Schule auf dem Konzept der „Bildung für Nachhaltige Entwicklung" (BNE) sowie dem Globalem Lernen. Dieser Lernansatz ist interdisziplinär, interaktiv und er setzt auf selbstständiges Lernen.

Um die Faire Schule auch in Hamburg zu verankern, haben das Landesinstitut für Lehrerbildung & Schulentwicklung, die Open School 21, peace brigades international (pbi) und die Agrar Koordination ein Team gegründet, der praxisnah und engagiert Schulen auf dem Weg zur Fairen Schulen begleiten und beraten soll.

Angeboten werden u.a. Unterstützung bei schulinterne Faire-Schule-AG, Hilfe bei der Schwerpunktsetzung, Beratung bei schulinternen Curricula, Schüler/-innen-Workshops, Lehrerfortbildungen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Hamburg, Hamburg entwickeln für Eine Welt
07.01.2015
Reihenfolge: 
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