Veranstaltungen

Baden-Württemberg

25. März 2017: Ulm

Praxisworkshop: Finanzielle Förderung und Entwicklung

Die Teilnehmenden erhalten nicht nur Informationen zu Förderprogrammen, sondern üben selbst das Ausfüllen von Anträgen. Zudem wird Raum für individuelle Fragen und Vernetzung geboten.

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20. April 2017 - April 2019: Landesweit

Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten: Die Globalen Nachhaltigkeitsziele in Baden-Württemberg“

Mit einer Veranstaltung zu je einem der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung – den Sustainable Development Goals (SDG) – an 17 unterschiedlichen Orten in Baden-Württemberg rückt das Eine-Welt-Promotor/-innenprogramm die Ziele und Themen der von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in den Blick. Die Umsetzung der Ziele im Sinne einer nachhaltigen, global gerechten Entwicklung braucht eine breite Unterstützung auch vor Ort. Beginnend mit einer Auftaktveranstaltung auf der Messe Fair Handeln vom 20. bis 23. April 2017 bis zum Abschluss auf der Bundesgartenschau im April 2019 informieren und motivieren die 17 Veranstaltungen Menschen auf ganz unterschiedliche Arten, globalen Herausforderungen mit aktivem Engagement in Politik und Gesellschaft zu begegnen.

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20. - 23. April 2017: Stuttgart

FAIR HANDELN - Internationale Messe für Fair Trade und global verantwortungsvolles Handeln

Die FAIR HANDELN ist Deutschlands älteste und wichtigste Fach- und Verbrauchermesse für Fair Trade und global verantwortungsvolles Handeln. Als Leitmesse für den Fairen Handel ist sie zugleich die wichtigste Verkaufsplattform fairer und nachhaltiger Produkte für den Fach- und Einzelhandel sowie der Branchentreff für Produzenten, Importeure, entwicklungspolitische Akteure und Initiativen globaler Nachhaltigkeit. Im Rahmenprogramm lädt die Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit (SEZ) zu ausgewählten Fachveranstaltungen und Informationsveranstaltungen für Verbraucher/-innen ein.

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12. Mai 2017: Ulm

Schüler/-innekongress GLobal Eyes - Augen auf für eine zukunftsfähoge Welt

Augen auf für eine zukunftsfähige Welt“ ist das Motto des Schüler*innenkongresses „Global Eyes“, der im Haus der Begegnung in Ulm stattfindet. Rund 400 Schüler/-innen ab Klasse 7 aus Ulm und der Region sind eingeladen, an diesem Tag weltweite Zusammenhänge zu entdecken, eigene Konsum- und Verhaltensmuster zu reflektieren und sich mit Handlungsmöglichkeiten für eine zukunftsfähige Welt zu beschäftigen. Schirmherrin ist Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann. Eröffnet wird der Kongress durch Oberbürgermeister Gunter Czisch.

Insgesamt 40 Workshops und ein buntes Rahmenprogramm werden aufzeigen, dass die Beschäftigung mit Zukunftsfragen in einer globalisierten Welt durchaus Freude machen kann. Für Lehrer/-innen wird es ein eigenes Fortbildungsangebot zum Globalen Lernen geben. Auf dem Bildungsmarkt können die Teilnehmenden spannende Akteure und Schulprojekte aus dem Bereich des Globalen Lernens kennenlernen.

Der Kongress wird von der Ulmer Volkshochschule und dem Dachverband Entwicklungspolitik Baden-Württemberg (DEAB) e.V. in Kooperation mit der Stadt Ulm und dem Haus der Begegnung organisiert.

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16. - 17. Juni 2017: Bad Boll

Sustainable Development Goals in Unternehmen und Initiativen

Seit September 2015 gelten die 17 Ziele nachhaltiger Entwicklung (Sustainable Development Goals: SDG) der Vereinten Nationen für die Dekade von 2016 bis 2025. Sie bilden das globale Leitbild für nachhaltige Entwicklung und zielen auf eine weltweite Umsetzung in Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen. Erste Erfahrungen sollen ausgetauscht und Umsetzungsperspektiven (weiter-)entwickelt werden. Im Dialog verschiedener Stakeholder (Unternehmen, Politik, Zivilgesellschaft) werden mögliche Spielräume und Handlungsstrategien ausgelotet sowie die Rolle von Religionen thematisiert.

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Bayern

31. März - 02. April 2017: Kochel am See

Chancenkontinent Afrika

Kriege, Katastrophen, Korruption: Das Bild von Afrika ist von schlechten Nachrichten geprägt und leider oft eindimensional und veraltet. Ohne vorhandene Probleme auszublenden wird in diesem Seminar neue Blicke geworfen auf den großen, vielfältigen und immer dynamischeren Nachbarkontinent.

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23. - 24. Juni 2017: Augsburg

Bayerische Eine-Welt-Tage mit Fair Handel Messe Bayern

Die "Bayerischen Eine-Welt-Tage" mit "Fair Handels Messe Bayern" sind der Treffpunkt für Eine Welt-Akteure und Eine Welt-Themen in Bayern und darüber hinaus.

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Berlin

05. April 2017: Berlin

Fluchtursachen „Made in Europe“ - Über europäische Politik und ihren Zusammenhang mit Migration und Flucht

Bisher versucht die Politik, Fluchtursachen in den Krisenregionen vor Ort zu »bekämpfen«. Aber wenn Europa seiner globalen Verantwortung gerecht werden will, muss es auch die komplexen Zusammenhänge zwischen europäischer Politik und Migration bzw. Flucht verstehen. Das bildet die Grundvoraussetzung dafür, die Zerstörung der Lebensgrundlage von Menschen zu verhindern. Dr. Hippler spricht über Möglichkeiten und Grenzen europäischer Außen- und Sicherheitspolitik und macht deutlich, welche Folgen eine ambivalente Interventionspraxis haben kann.

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20. April 2017: Berlin

Berliner Brücken nach Lateinamerika - kommunale Städtepartnerschaft unter der Lupe

"Städtepartnerschaft Berlin mit Mexiko DF oder Buenos Aires? Nie gehört!" - "Steht dahinter nicht der steuerlich finanzierte Tourismus von Politiker und Bürokraten?" Der Informationsstand über die Städtepartnerschaften könnte besser sein. Diskutiert werden Themen wie:

  • Städtepartnerschaften als Chance des Voneinander-Lernens
  • Wie läuft die Zusammenarbeit?
  • Nachhaltige Kommunalentwicklung - Beitrag der Kommunen zum "Buen Vivir - Recht auf gutes Leben für alle"
  • Fairer Handel
  • Bürgerbeteiligung und staatliche Unterstützung
  • Der Blick über Berlin hinaus
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9. - 10. Mai 2017: Berlin

BMBF-Forum für Nachhaltigkeit: Was tun mit der Agenda 2030?

Die Welt wird nachhaltig. Immer mehr Unternehmen, Verwaltungen und zivilgesellschaftliche Organisationen streben Nachhaltigkeit an. Die Forschung unterstützt sie dabei. Wie das konkret aussieht, diskutieren über 400 Expertinnen und Experten am auf dem 13. Forum für Nachhaltigkeit des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Die Konferenz wird eröffnet von Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und dem Chef des Bundeskanzleramtes Peter Altmaier.

Unter dem Motto „Was tun mit der Agenda 2030!" steht die Umsetzung der Agenda 2030 für die Nachhaltigkeit der Vereinten Nationen im Mittelpunkt. Ihre 17 Ziele (Sustainable Development Goals – SDG) sind in den kommenden Jahren die Richtschnur für konkrete Maßnahmen in Unternehmen, Kommunen oder Verwaltungen.

Die Wissenschaft trägt maßgeblich zum Gelingen bei: Ihre Fortschritte machen die ambitionierten Ziele der Nachhaltigkeit erreichbar und messen deren schrittweise Verwirklichung. Beispiele hierfür werden auf dem Forum vorgestellt. Und wie es künftig weiter geht, erklären erstmals Vertreterinnen und Vertreter der neuen wissenschaftlichen Plattform für die Nachhaltigkeitsziele. Die Initiative der Bundesregierung ist ein wesentlicher Bestandteil der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

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12. - 14. Mai 2017: Berlin

Anti-Rassismus und Identität in der Entwicklungspolitik

Wochenendseminar "Anti-Rassismus und Identität in der Entwicklungspolitik" (Grundlagentraining). Der BER lädt ein, über unsere Prägungen und unser Verhalten zu reflektieren, die Geschichte und die Wirkungsweise des Rassismus näher kennen zu lernen und gemeinsam an Strategien für eine Kultur der Verständigung und Begegnung zu arbeiten.

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Hamburg

04. - 05. Mai 2017: Hamburg

Heldenmarkt Hamburg - Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum

Verbrauchermesse für nachhaltigen Konsum: Lebensmittel, Mode, Kosmetik, Wohnen, Mobilität oder Geldanlagen. Neben Verkaufsständen auch Rahmenprogramm mit Kochshows, Vorträgen und Aktionen. Der Heldenmarkt lädt ein zum Informieren, Einkaufen und Erleben.

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Hessen

24. April 2017: Bad Homburg

2. Vernetzungstreffen hessischer Fairtrade-Towns

Die Veranstaltung richtet sich an Fairtrade-Kommunen und -Kreise sowie an jene Kommunen, die erwägen Fairtrade-Town zu werden. Das Treffen bietet die Möglichkeit, sich mit zivilgesellschaftlichen und kommunalen VertreterInnen hessischer Fairtrade-Städte auszutauschen und Ideen für die eigene Arbeit vor Ort zu gewinnen. Mit Impulsreferaten, Workshops und anhand von konkreten Beispielen wird darauf eingegangen werden, wie Fairtrade-Town-Aktivitäten nach der Zertifizierung vertieft werden können und welche Handlungsspielräume in Kommunen für faire und nachhaltige Beschaffung bestehen.

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05. - 06. Mai 2017: Frankfurt

Entwicklungspolitisches Engagement unterstützen

Ziel der Veranstaltung ist die Vermittlung von grundlegenden Voraussetzungen für die erfolgreiche Beantragung von Fördermitteln, das Kennenlernen von Fördereinrichtungen und Förderprogrammen sowie eine Annäherung an die breit gefächerte Förderlandschaft.

Dabei werden u. a. folgende Fragen diskutiert: Was ist ein Projekt? Welche Voraussetzungen muss mein Verein erfüllen, um Fördermittel zu beantragen? Welche Ziele möchte mein Verein mit dem Projekt erreichen, in welcher Zeit soll es durchgeführt werden, und wie hoch sind die dabei entstehenden Kosten? Ein gut aufgestelltes Vereinsmanagement gehört zu einer erfolgreichen Bildungs- und Projektarbeit.

Das Seminar richtet sich an Personen aus entwicklungspolitisch engagierten Initiativen und Vereinen aus Hessen, die bisher noch keine oder geringe Erfahrungen mit Förderungen und Antragstellungen haben.

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Niedersachsen

27. April 2017: Hannover

Niedersachsen: Fachtag zu Flucht und Migration

Das Niedersächsische Landesinstitut für schulische Qualitätsentwicklung (NLQ), das niedersächsische Kultusministerium, der Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e. V. (VNB) und der Verband Entwicklungspolitik Niedersachsen e. V. (VEN) organisieren am 27. April 2017 in Kooperation mit dem Netzwerk Globales Lernen in der BNE Bremen/Niedersachsen einen Fachtag zum Thema „Flucht und Migration: Neue Wege gehen!“. Der Tag dient der Auseinandersetzung mit Fluchtursachen, sowie mit Ängsten und Vorurteilen und will Möglichkeiten einer offenen und gerechten Gesellschaft aufzeigen. Zudem wird erörtert, wie das Thema Flucht sensibel und fundiert in der Bildungsarbeit, innerhalb wie außerhalb von Schule aufgenommen werden kann. Der Fachtag bietet anhand von Impulsen, Workshops und einem Bildungsmarkt Informationen, Materialien, Methoden und Ansätze rund um die Thematik „Flucht und Migration“. Lehrkräfte der Sekundarstufe aller Schulformen und Referent/-innen der außerschulischen Bildungsarbeit erhalten so Anregungen für die eigene Praxis. Die Anmeldung ist bis zum 07. April 2017 unter Eingabe der VeDaB-Nummer 17.17.10 in der Veranstaltungsdatenbank VeDaB: (https://vedab.de) möglich.

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Nordrhein-Westfalen

24. und 25. März 2017: Münster

20. Eine Welt Landeskonferenz zum Thema: Zukufnt der Migration

Das Eine Welt Netz NRW lädt wieder zur Eine-Welt-Landeskonferenz NRW in die Akademie Franz Hitze Haus Münster ein. Zentrales Thema der Konferenz: Die Zukunft der weltweiten Migration über die aktuellen Fluchtbewegungen hinaus. Gesucht werden Visionen und Ideen für menschenwürdige Migration, „Weltbürger/-innenschaft“, funktionierende Migrationsgesellschaften und Lösungen von „Weltbaustellen“, die zu Flucht führen. Zusammen mit Engagierten, Multiplikator/-innen, Expert/-innen, Wissenschaftler/-innen und Politiker/-innen soll dies in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops thematisiert und diskutiert werden. Daneben werden praktische Formen und Akteur/-innen des Eine-Welt-Engagements vorgestellt und das 25. Jubiläum des Eine Welt Netz NRW gefeiert.

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29. März 2017: Bonn

Monitoring der Agenda 2030: Eine Rolle für Rechnungshöfe?

Mit der Agenda 2030 haben sich über 190 UNO-Mitgliedstaaten im September 2015 dazu bereit erklärt, siebzehn globale Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDG) bis 2030 gemeinsam zu erreichen. Um diese Ziele zu erreichen bedarf es nicht zuletzt einer umfangreichen, öffentlichen Finanzierung. Doch wie kann garantiert werden, dass öffentliche Mittel effizient, transparent und wirksam eingesetzt werden? Als unabhängiges Organ der staatlichen Finanzkontrolle prüfen Rechnungshöfe den Umgang der Regierung mit öffentlichen Mitteln, machen Fehlentwicklungen sichtbar, sichern die Rechenschaftspflicht der Verantwortlichen und geben mit ihren Empfehlungen konkrete Verbesserungsvorschläge. Damit haben Rechnungshöfe Potenzial, über ihre Arbeit einen Beitrag zur Umsetzung der SDGs zu leisten.

Erhebliche Abweichungen zwischen geplanten Politiken und tatsächlichem Staatshandeln – sichtbar zum Beispiel in Misswirtschaft und hohen Korruptionsraten – deuten allerdings auf Schwächen in den nationalen Überprüfungs- und Rechenschaftsmechanismen hin. Welche Voraussetzungen für Rechnungshöfe müssen gegeben sein, damit sie wirksam an der Sicherstellung nachhaltiger Entwicklung mitwirken können? Die nächste Veranstaltung der Reihe „Forschung trifft Praxis“ widmet sich dieser Frage. Sie beleuchtet, ob und wie Rechnungshöfe einen wirkungsvollen Beitrag zur Umsetzung der Agenda 2030 leisten können und welche Schlussfolgerungen sich hieraus für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit ergeben.

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27. April 2017: Essen

Bürgerschaftliches Engagement und Entwicklungspolitik im europäischen Kontext - Förderung und Beratung für Vereine, Kommunen und Initiativen

Die Kontaktstelle "Europa für Bürgerinnen und Bürger" und die Mitmachzentrale der Engagement Global informieren bei der gemeinsamen Veranstaltung über Förderprogramme im Bereich Entwicklungspolitik und Vernetzungsmöglichkeiten auf europäischer Ebene. Die Veranstaltung richtet sich an zivilgesellschaftliche Organisationen und Kommunen mit europäischen und weltweiten Partnerschaften sowie an klassische Träger der Entwicklungszusammenarbeit.

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Rheinland-Pfalz

18. - 20. März 2017: Mainz

Faire Welten

Vom 18. bis 20. März 2017 bringt die Messe Faire Welten in der Rheinland-Pfalz-Ausstellung in Mainz das vielfältige Angebot und die stetig steigende Nachfrage für ökologisch produzierte und fair gehandelte Produkte zusammen. Dazu werden noch Aussteller/-innen gesucht, die nachhaltige, faire und regionale Produkte anbieten und/oder entwicklungspolitische Bildungsangebote vorstellen. Dabei sollen den rund 20.000 Messebesucher/-innen eine abwechslungsreiche Mischung aus Verkaufs- und Informationsständen in Verbindung mit einem attraktiven Rahmenprogramm und zahlreichen Mitmachaktionen geboten werden.

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22. April 2017: Koblenz

Kompetenztraining für Internationale Partnerschaften

Um Begegnungen mit Menschen aus dem Globalen Süden auf Augenhöhe zu ermöglichen, ist eine Reflektion der eigenen Bilder, Motive und des eigenen kulturellen Hintergrundes wichtig. Besonders internationale Partnerschaften stehen oft vor der Frage wie man eine „Augenhöhe“ erreichen kann. Die Veranstaltung „Kompetenztraining für internationale Partnerschaften“ informiert über internationale Standarts wie die Istanbul Prinzipien. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden Inhalte der Öffentlichkeits- und Projektarbeit analysiert und Machtverhältnisse in internationalen Kooperationen aufgezeigt. Zielgruppen sind Mitglieder, Mitarbeiter/-innen und Ehrenamtliche aus internationalen Partnerschaften, aus Eine-Welt Gruppen, aus Vereinen und Verbänden sowie interessierte Personen aus Rheinland-Pfalz und der Welt.

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22. - 23. Mai 2017: Mainz

5. Fachkonferenz für sozialverträgliche Beschaffung von IT-Hardware

Nach den erfolgreichen IT-Beschaffungskonferenzen in Rostock, Schwerin, Gelsenkirchen und Bremen wird der Dialog im kommenden Jahr im Konferenzzentrum des ZDF in Mainz fortgeführt. Die Konferenz hat zum Ziel den bundesweiten Austausch zwischen Akteur/-innen des öffentlichen Beschaffungswesens, der Landes- und Kommunalpolitik, Nichtregierungsorganisationen, Kirchen und IT-Unternehmen zu fördern. Neben thematischen Vorträgen, werden praxisorientierte Workshops Teil der Konferenz sein. Zudem wird es Raum geben, sich mit aktuellen Ausschreibungen unter Berücksichtigung von Sozialstandards zu befassen. Ein/-e Vertreter/-in einer Arbeitsrechtsorganisation aus den produzierenden Ländern bereichert die Konferenz zudem mit der Expertise.

Die Veranstaltung wird von den drei entwicklungspolitischen Landesnetzwerken in Rheinland-Pfalz (ELAN e.V.), Hessen (EPN e.V.) und Saarland (NES e.V.) gemeinsam mit WEED e.V. organisiert.

Das Programm und die Anmeldung werden ab Februar 2017 zur Verfügung gestellt.

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23. - 24. Juni 2017: Ingelheim am Rhein

Nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Entwicklungszusammenarbeit im Zeichen der internationalen Flüchtlingskrise

Der Zustrom mehrerer Hunderttausend Geflüchteter hat bei vielen Menschen Ängste ausgelöst. Während die einen besorgt sind, ihren materiellen Wohlstand teilen zu müssen, sehen andere „unsere Art zu leben“ als bedroht an. Rasche Lösungsvorschläge für die sogenannte „Flüchtlingskrise“ werden nun von der Politik erwartet. Die deutsche und europäische Entwicklungspolitik gehört zu den Dreh- und Angelpunkten, über die in diesem Rahmen diskutiert wird: Lässt sich der Zustrom von Geflüchteten mit Hilfe von mehr Mitteln für Entwicklungszusammenarbeit eindämmen? Können mit den Instrumenten der Entwicklungszusammenarbeit die ganz unterschiedlichen Fluchtursachen wirkungsvoll bekämpft werden?

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Saarland

Oktober 2016 - März 2017: Saarbrücken

Fortbildungsreihe "Go Global"
Wer Interesse hat, sich sozial, ökologisch oder nachhaltig für unsere Gesellschaft zu engagieren, ist herzlich eingeladen, an der Fortbildungsreihe „Go Global !“ teilzunehmen, um Bildungsreferent/-in für Globales Lernen zu werden.

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29. November 2016 - Juni 2017: Saarbrücken

Vortrags- und Dialogreihe "Was ist fair am Handel?" zur Weltwirtschaft

Am Dienstag, den 29. November um 18 Uhr startet im Rathausfestsaal Saarbrücken eine fünfteilige Vortrags- und Dialogreihe zum Thema "Was ist fair am Handel? Einblicke in Aspekte der Weltwirtschaft". Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und im Kontext der Auszeichnung der Stadt Saarbrücken als „Hauptstadt des fairen Handels“ wird die Reihe vom Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e. V. in Kooperation mit der Außenstelle Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland der Engagement Global und der Landeshauptstadt Saarbrücken in der Zeit von November 2016 bis Juni 2017 angeboten.

Die Auftaktveranstaltung am 29. November mit dem Titel: „Globaler Handel – Läuft da was nicht rund? Einblick in alte und neue Mechanismen des Welthandelssystems“ bietet Impulsvorträge von Dr. Jürgen Wiemann und Tobias Reichert, zwei hochkarätigen Handels- und Entwicklungsexperten. Ihre Vorträge werden unter anderem folgende Fragen beleuchten: Wie hat sich die Weltwirtschaft entwickelt und was zeichnet sich im Kontext von Brexit und Trump-Wahl ab? Wie wirkt Welthandel auf Länder weltweit und auf das Saarland? Was ist an den Mechanismen der Weltwirtschaft ungerecht? Wie können wir zu einem gerechteren Welthandel beitragen? Nach dem Vortrag diskutieren lokale Akteure über ihre jeweilige Rolle im Welthandel und darüber, wie sie zu einer gerechteren Weltwirtschaft beitragen können. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich an der interaktiven Diskussion zu beteiligen. Nach dieser einführenden Veranstaltung werden am 17. Januar, im März und im Mai drei weitere Veranstaltungen anhand verschiedener Handelsbereiche veranschaulichen, wo Handel unfair ist und wie er fairer gestaltet werden könnte. Die Abschlussveranstaltung im Juni wird alle gesammelten Ideen bündeln und Perspektiven für eine gerechtere Weltwirtschaft aufzeigen.

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06. März - 08. April 2017: landesweit

Entwicklungspolitische Bildungstage im Saarland (EPOBITS) zum Thema "Gendergerechtigkeit Global"

Jährlicher Höhepunkt des Projektes „Globales Lernen macht Schule“ sind die EPOBITS – die „Entwicklungspolitischen Bildungstage im Saarland“. Dort wird jedes Jahr in Kooperation mit zahlreichen Partnern ein mehrwöchiges und interaktives Rahmenprogramm angeboten, um die Themen der Eine Welt und das Engagement für eine friedlichere, gerechtere und nachhaltige Weltgemeinschaft einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die EPOBITS richten sich sowohl an Kinder und Jugendliche als auch an Erwachsene. Es gibt auch immer eine Wanderausstellung, die von Schulen und anderen Bildungsträgern ausgeliehen werden kann. Die nächsten EPOBITS finden vom 6. März bis zum 8. April 2017  zum Thema "Gendergerechtigkeit Global" statt.

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Sachsen-Anhalt

31. Mai - 01. Juni 2017: Dessau-Roßlau

"Weltbaustellen" – Entwicklungspolitische Konferenz Sachsen-Anhalt

Bundespolitische Konferenz der Eine Welt-PromotorInnen zu SDGs und deren Umsetzung

In Fachbeiträgen und Workshops informieren sich die TeilnehmerInnen und erarbeiten konkrete Handlungsvorschläge für das Bundesland.

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Schleswig-Holstein

12. - 14. Mai 2017: Ammersbek

Die Welt bewegt sich... Flucht und Migration als Thema in der Bildungsarbeit

Das Thema Migration umfasst unterschiedlichste Aspekte, von den Ursachen der Migration bis zum Ankommen und Leben in einer neuen Gesellschaft. In dieser Fortbildung werden erfahrungsorientierte Übungen vorgestellt, die einen Eindruck von der Komplexität des Themas vermitteln, Zusammenhänge verdeutlichen und eigene Handlungsmöglichkeiten erkennen lassen.

Zum einen lernen die Teilnehmenden Migration als ein Phänomen kennen, das es zu allen Zeiten gab und setzen sich damit auseinander, was sie selbst dazu veranlassen würde zu migrieren. Ein Fokus wird dabei auf den Themen erzwungene Migration und den Ursachen von Flucht liegen. Neben verschiedenen Übungen werden sie zum Themenschwerpunkt Fluchtursachen auch einen brandneuen mobilen Parcours mit interaktiven Stationen zu dem Themenschwerpunkt Fluchtursachen kennenlernen, der kostenlos ausgeliehen werden kann.

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Thüringen

09. Juni - 25. November 2017: Jena/Erfurt

Weiterbildung Referent/-in Globales Lernen

Auch im jahr 2017 bietet das Eine Welt Netzwerk Thüringen eine Weiterbildung als Referent/-in für Globales Lernen an. Im Rahmen des Projektes Thüringer Entwicklungspolitische Bildungstage (thebit) können interessierte Personen in der Weiterbildung wichtige Themen wie Globalisierung, Nachhaltigkeit, Werte und Vielfalt vertiefen.

Die Weiterbildung besteht aus zwei Einheiten: ein Einführungsseminar (16 Stunden) und ein Vertiefungsseminar (14 Stunden). Das Einführungsseminar findet am 9.-11. Juni 2017 in Jena statt. Als Vertiefungsseminar stehen zwei Optionen zur Verfügung:

Am 16.Juni und 25.November 2017 ( jeweils von 10:00-17:00 Uhr) zu: Sustainable Development Goals in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit (Erfurt)
oder
Am 27.-28. Oktober 2017 ( jeweils von 10:00-17:00 Uhr) zu: Mind-Behaviour Gap – Vom Wissen zum Handeln. Und die Lücke dazwischen (Jena)

Nach der Teilnahme an den Seminaren, der Einreichung eines Veranstaltungskonzeptes und der Durchführung einer Bildungsveranstaltung im Rahmen der thebit, erhalten die Teilnehmer/-innen das Zertifikat. Die Seminare sind Teil der Weiterbildungsreihe, können aber als Einzelveranstaltungen besucht werden.

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15. Juni 2017: Erfurt

Nachhaltigkeitsforum zur Überarbeitung der Nachhaltigkeitsstrategie

Zur Überarbeitung und Neuformulierung der Thüringer Nachhaltigkeitsziele laden der Beirat zur Nachhaltigen Entwicklung Thüringen, das Thüringer Zentrum für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN) und das Nachhaltigkeitszentrum Thüringen (NHZ) zum Thüringer Nachhaltigkeitsforum am 15. Juni 2017 in Erfurt ein. Das als öffentliche Veranstaltung geplante Forum soll die zivilgesellschaftliche inhaltliche Diskussion des bis dahin erarbeiteten Entwurfs der Strategie ermöglichen.

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