Mecklenburg-Vorpommern

27. September 2017: Rostock

Wasser – Religion – Entwicklung
Perspektiven für die entwicklungspolitische Bildungsarbeit

Der Zugang und die nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser ist ein prominentes Ziel der 2030-Agenda. Die globale Bedeutung dieser Ressource spiegelt sich auch in der Ausrufung der 2018 beginnenden Aktionsdekade "Wasser für nachhaltige Entwicklung" wieder. Wichtig neben der Entwicklungszusammenarbeit vor Ort ist die entwicklungspolitische Bildung, die in Mecklenburg-Vorpommern in unterschiedlichen Formaten zum Thema Wasser angeboten wird. Wasser ist auch Bestandteil vieler religiöser Überlieferungen und Rituale, die die Grundlage für Werte, ethische Überzeugungen und Haltungen sind. Kann die damit verbundene Wertschätzung dieser lebenspendenden Ressource  Menschen hier und in anderen Teilen der Welt zu nachhaltigerem Handeln motivieren? Gefragt wird nach dem Zusammenhang von Religion und Entwicklung und an konkreten Beispielen diskutiert, wie religiöse Werthaltungen in der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit mitgedacht werden können.

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02. - 22. November 2017: Landesweit

Weltwechsel 2017: Menschlichkeit als Jahresthema

Die Organisator/-innen der landesweiten Weltwechsel-Wochen, die ab 2017 die bisherigen Entwicklungspolitischen Tage ablösen, haben sich nach einem kreativen Entscheidungsprozess für das diesjährige Oberthema für die Veranstaltungsreihe entschieden: Menschlichkeit.

Humanismus, Menschenwürde: Angesichts der aktuellen Situation auf der Welt, dem zunehmenden Rechtspopulismus und der Bundestagswahl im Nacken, ist dies ein Thema, das anschlussfähig ist und mit dem sich große Bündnisse schließen lassen. Ein Thema, das sich eignet, eine große Party zu veranstalten, aber auch Leute zu Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen zu holen. Es verbindet  alle, weil die Frage nach der Menschenwürde, nach Menschlichkeit leider wieder aktuell geworden ist. Menschlichkeit, die überall auf der Welt immer wieder zur Disposition steht. Das Recht eines jeden Menschen auf seine Würde und die Pflicht, die der anderen anzuerkennen und zu schützen. Ein Thema, das viele Menschen auch außerhalb entwicklungspolitischer Kontexte bewegt.

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