Saarland

08. September 2017 - 23. Februar 2018: Saarbrücken

Fortbildungsreihe „Go Global“

Das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e. V. (NES) bietet wieder seine Fortbildungsreihe „Go Global“ an. Angesichts der globalen Herausforderungen, denen die Weltgemeinschaft entgegensteht, bietet diese Fortbildung Hintergrundwissen zu aktuellen globalen Herausforderungen und den globalen Zusammenhängen an, sowie das Erlernen von Methoden und Themen des Globalen Lernens. Sie ermöglicht, mehr zu erfahren und Gleichgesinnte zu treffen, um selbst aktiv zu werden. Außerdem können Teilnehmer/-innen der Fortbildung nach einem Praxiseinsatz mit erfahrenen Bildungsreferent/-innen selbst Bildungsreferent/-in für Globales Lernen werden und Einsätze zu globalen Themen in schulischen und außerschulischen Bildungseinrichtungen durchführen. Die Fortbildung besteht aus sechs ganztägigen Terminen, an denen sowohl die Methoden und die Haltung des Globalen Lernens vermittelt werden, wie auch themenspezifische Hintergrundinformationen, etwa zu Klimawandel und Klimapolitik, globalen Lieferketten, Migration und Flucht oder nachhaltiges Wirtschaften. Die Reihe beginnt mit einer Einführungsveranstaltung am 8. September und endet im Februar 2018. Um einen Kostenbeitrag von 20 bis 40 Euro pro Modul (Selbsteinschätzung) wird gebeten. Die Anmeldung erfolgt beim NES.

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14. - 17. September 2017: Saarbrücken

11. Internationale Fair Trade Towns Konferenz

Die 11. Internationale Fair Trade Town Konferenz findet vom 14./15.-17. September 2017 in Saarbrücken und seinen Quattropolepartnerstädten Trier, Luxemburg und Metz statt.Obwohl der Hauptveranstaltungsort mit Saarbrücken in Deutschland liegt, wird die Konferenz vom QuattroFair Netzwerk der folgenden vier Städte in Kooperation der Kampagne der drei nationalen Fair Trade Towns organisiert: Luxembourg/L, Metz/F, Saarbrücken und Trier/D. Der Titel „Fair Trade across Generations“ soll auf die große Spannweite der Aktivisten anspielen: in den nördlichen Ländern werden Weltläden eher von Erwachsenen oder Senioren betrieben, während die Kampagnen für Städte, Schulen und Universitäten vorrangig von jüngeren Menschen verbreitet werden. In den südlichen Ländern sieht es ähnlich aus: die Pioniere, die die Kooperativen gegründet haben, werden durch ihren erfahrenen und professionellen Nachwuchs, der dank Fairtrade eine gute Bildung genießen konnte, ersetzt.

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