Bremen: Start der Vortragsreihe "Bremen – Stadt der Menschenrechte"

Bremen

2018 jährt sich die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte zum 70. Mal. Aus Anlass des Jahrestages startet am Montag, 22. Januar 2018, die Vortragsreihe "Bremen – Stadt der Menschenrechte" mit einem Grußwort von Staatsrätin Ulrike Hiller im Haus der Wissenschaft.

Die Eröffnung der Vortragsreihe durch die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit, Staatsrätin Hiller, findet statt am: Montag, 22. Januar 2018, im Haus der Wissenschaft (Kleiner Saal, Sandstraße 4 / 5, 28195 Bremen), Einlass ist um 18 Uhr, Beginn um 18.30 Uhr.

Im Rahmen des Jubiläumsjahres werden in jedem Monat namhafte Bremer Fachleute aus Wissenschaft und Praxis einen Artikel der Menschenrechtserklärung vorstellen und in seiner Bedeutung für die Gegenwart beleuchten. Zum Auftakt spricht der Friedens-, Konflikt- und Entwicklungsforscher Prof. Dr. Dieter Senghaas (Universität Bremen) zum Thema "Konflikte um soziale und internationale Ordnung".

Die vom Freundeskreis "Garten der Menschenrechte" organisierte Veranstaltungsreihe wird von der Bevollmächtigten der Freien Hansestadt Bremen beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit unterstützt. Dazu Staatsrätin Ulrike Hiller: "Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte ist ohne Zweifel eines der wichtigsten Dokumente der vergangenen 100 Jahre. Das Jubiläumsjahr bietet die Chance sicherzustellen, dass die Menschenrechte gelebte Realität sind. Dafür sind wir alle gemeinsam verantwortlich."

Ergänzend zur Vortragsreihe zeigt eine Ausstellung im Haus der Wissenschaft ab Mai 2018 anhand konkreter Beispiele, wie Menschenrechte in verschiedenen Praxisfeldern unterstützt werden können und wie sich ihre weitere Verbreitung fördern lässt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Bevollmächtigte beim Bund, für Europa und Entwicklungszusammenarbeit
18.01.2018
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