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Pressemitteilungen Bund und Länder

Bremen

Die Bevollmächtigte der Freien Hansestadt Bremen beim Bund und für Europa, 16.09.2014

Die Städte Bremen und Bremerhaven haben sich in diesem Jahr erfolgreich um den Titel „Fairtrade-Stadt“ beworben. Fairtrade Deutschland, der Verein zur Förderung des Fairen Handels mit der „Dritten Welt“ e.V. wird die Zertifizierung beider Städte während der bundesweit stattfindenden „Fairen Wochen“ in Bremerhaven vornehmen.

Dieser Erfolg resultiert insbesondere aus dem zivilgesellschaftlichen Engagement, das es in beiden Städten seit vielen Jahren gibt. Die Stadt Bremen wurde im Jahr 2011 bereits mit dem Titel Hauptstadt des Fairen Handels ausgezeichnet. Als Fairtrade-Städte erhalten …

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Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Bremen, 11.07.2014

In seiner heutigen Sitzung (8.7.2014) hat der Senat die Bewerbung Bremens um den Titel "Fairtrade-Stadt" beschlossen. Damit sollen die Bemühungen Bremens zur Förderung des Fairen Handels fortgesetzt werden. Die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatsrätin Ulrike Hiller, freut sich, dass "somit das Engagement der Stadt für den fairen Umgang mit den Produzenten des Südens und den regionalen Anbietern von Produkten weitergeht".

Seit dem Jahr 2000 gibt es die weltweite Kampagne "Fairtrade-Towns". Bisher sind in 24 Ländern über 1.400 Städte …

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Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Bremen, 04.07.2014

Zu einer Diskussion über die "Zukunftscharta der deutschen Entwicklungspolitik" hatte Staatsrätin Ulrike Hiller am Mittwoch (02.07.2014), in Bremen zuständig für Entwicklungszusammenarbeit, in die Bremer Landesvertretung in Berlin eingeladen. Die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa freute sich, dass das Veranstaltungsformat "Bremen am Mittag" einmal mehr viele Interessierte und Akteure aus Politik und Zivilgesellschaft in die "Bremer Botschaft" lockte. Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit stelle ein wichtiges Element der internationalen Beziehungen Bremens dar, machte sie zur Begrüßung deutlich: "Wir wollen in Bremen einen Beitrag …

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Bremer Senatskanzlei, 04.07.2014

Die Gesamtschule Bremen-Mitte wurde am 3. Juli 2014 für ihren Beitrag zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik von Bundespräsidenten Gauck im Schloss Bellevue ausgezeichnet. Unter dem Titel "Wie wünsch’ ich mir die Welt 2050?" beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler in Bremen, in Kenia und im Kongo mit ihren Zukunftsvisionen. Seit 2003 regt der Wettbewerb zur Auseinandersetzung mit Themen Globaler Entwicklung an. Die Gesamtschule Bremen-Mitte ist bereits zum zweiten Mal Preisträger.

Aus diesem Anlass hatte die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatsrätin …

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Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Bremen, 04.07.2014

Die Gesamtschule Bremen-Mitte wurde am 3. Juli 2014 für ihren Beitrag zum Schulwettbewerb zur Entwicklungspolitik von Bundespräsidenten Gauck im Schloss Bellevue ausgezeichnet. Unter dem Titel "Wie wünsch’ ich mir die Welt 2050?" beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler in Bremen, in Kenia und im Kongo mit ihren Zukunftsvisionen. Seit 2003 regt der Wettbewerb zur Auseinandersetzung mit Themen Globaler Entwicklung an. Die Gesamtschule Bremen-Mitte ist bereits zum zweiten Mal Preisträger.

Aus diesem Anlass hatte die Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Staatsrätin …

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, 12.05.2014

Der Bremer Solidaritätspreis wird alle zwei Jahre vom Senat der Freien Hansestadt Bremen verliehen. Er ist mit 10.000 € dotiert und soll Personen und Initiativen ermutigen und würdigen, die sich für Menschenrechte und Demokratie sowie gegen die Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen. Im Jahr 2015 soll mit dem Solidaritätspreis zivilgesellschaftliches Engagement besonders auf folgendem Gebiet gewürdigt werden: Weltweit zeichnen Staaten sich durch vielfältige Gesellschaften aus, in denen Menschen unterschiedlicher Ethnien, verschiedener religiöser Überzeugungen und unterschiedlicher sexueller Orientierung miteinander und …

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Bremer Senatskanzlei, 28.10.2013

Aminatou Haidar, Präsidentin der Menschenrechtsorganisation CODESA aus der Westsahara, wird heute (28. Oktober 2013) mit dem 13. Bremer Solidaritätspreis ausgezeichnet. Der Preis ehrt Menschen und Initiativen, die sich in besonderer Weise für Demokratie und Menschenrechte und gegen globale Ungerechtigkeit und die Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen - Preisträger waren unter anderem Nelson Mandela und Aung San Suu Kyi.

Bei der feierlichen Preisverleihung in der Oberen Halle des Bremer Rathauses sagte Bremens Bürgermeisterin Karoline Linnert: "Mit Aminatou Haidar zeichnen wir …

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Bremer Senatskanzlei, 06.08.2013

Animatou Haidar, Präsidentin der Menschenrechtsorganisation CODESA aus der Westsahara, wird auf Beschluss des Senats der Freien Hansestadt Bremen mit dem 13. Bremer Solidaritätspreis ausgezeichnet. Damit folgt der Senat dem Vorschlag des Kuratoriums Bremer Solidaritätspreis. Geehrt werden sollten mit diesem 13. Bremer Solidaritätspreis Menschen, die sich in besonderem Maße für Ressourcengerechtigkeit und die Sicherung der Existenzrechte als elementarem Teil der Menschenrechte engagieren.

Die Menschenrechtsorganisation CODESA (Collectif des Défenseurs Saharaoui de Droit de l’homme) setzt sich konsequent für den Zugang der Sahauris …

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Bremer Senatskanzlei, 08.02.2013

Neues Internetportal der deutschen Länder zur Entwicklungspolitik frei geschaltet

"Seit vielen Jahrzehnten beteiligt sich die Freie Hansestadt Bremen mit eigenständigen Beiträgen an der Ausgestaltung der deutschen Entwicklungspolitik. Die vielfältigen Programme und inhaltlichen Schwerpunkte der deutschen Länder sollen nun für alle Interessierten öffentlich gemacht werden“, sagte die für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Bevollmächtigte beim Bund und für Europa, Ulrike Hiller, heute (8.2.2013). Anlass war die Präsentation des neuen gemeinsamen Internetportals aller 16 Länder „Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik“ (www.entwicklungspolitik-deutsche-laender.de). Das Portal …

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Bund und Länder

World University Service e. V. - Portal Deutsche Länder in der Entwicklungspolitik, 30.06.2020

Der Druck auf die Ökosysteme der Erde ist groß. Lebensräume von Wildtieren werden Tag für Tag mehr eingeschränkt, Wasserläufe versalzen oder trocknen aus und weltweit leidet die Luftqualität unter dem menschgemachten Ausstoß von Schadstoffen. Die natürlichen Ressourcen Boden, Wasser, Luft, Rohstoffe, die Tier- und Pflanzenwelt sind einzigartig, unersetzbar und in ihren Ursprüngen nicht vermehrbar. Die Gesellschaft in einer zunehmend vernetzten und globalisierten Welt trägt die Verantwortung, dieses „natürliche Inventar“ für die heutige und für künftige Generationen zu erhalten. Die Agenda

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