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Pressemitteilungen Bund und Länder

Bayern

Bayerische Staatsregierung, 15.04.2019

Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat heute das Bayerische Afrikabüro in Addis Abeba/Äthiopien eröffnet. Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Das Bayerische Afrikabüro ist Anlaufpunkt und Drehscheibe für den Kontakt mit Äthiopien und ganz Afrika. Mit der Eröffnung des Büros in Addis Abeba setzen wir ein Zeichen für bleibendes Engagement, Zusammenarbeit und Zuversicht. Bayern will Äthiopien bei seiner Entwicklung aktiv unterstützen. Wir setzen uns ambitionierte Ziele und bringen ein langfristiges Engagement vor allem in den Bereichen Wirtschaft, Bildung und Entwicklungszusammenarbeit voran. Das Bayerische …

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Bayerische Staatsregierung, 12.04.2019

Von Sonntag, 14. April, bis Donnerstag, 18. April 2019, reist Ministerpräsident Dr. Markus Söder in die Demokratische Bundesrepublik Äthiopien. Der Freistaat Bayern will die positiven Entwicklungen des Landes begleiten und baut seine internationalen Beziehungen zu Äthiopien aus.

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Äthiopien ist Stabilitätsanker am Horn von Afrika, aber zugleich Brennglas für globale Herausforderungen. Wir werben für eine verbesserte Nachbarschaft Europas mit Afrika. Bayern will dafür seine Beziehungen zu Afrika politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich weiter ausbauen. Das stärkt die wirtschaftliche …

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Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, 18.02.2019

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber lädt Schüler aus ganz Bayern zu zwei Jugend-Klimakonferenzen ein. Ziel ist es, mit den Jugendlichen direkt ins Gespräch über den Klimaschutz zu kommen. Glauber: "Klimaschutz ist eine Generationenaufgabe. Das ausdauernde und sichtbare Engagement der jungen Menschen auf Bayerns Straßen spricht eine deutliche Sprache: Das Thema brennt ihnen auf den Nägeln. Deshalb will ich möglichst viele Schüler zum Gespräch einladen, ihnen zuhören und mit ihnen über ihre Ideen, Wünsche und Ziele diskutieren. Der Klimawandel ist Fakt. Und …

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Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, 14.02.2019

Bayern startet eine Bundesratsinitiative gegen Mikroplastikzusätze in Kosmetikprodukten. Das teilte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber heute in München mit: "Kleinste Plastikteilchen im Mikro- und Nanobereich sind eine große Gefahr für Binnengewässer und die Meere. Eine Quelle sind Kosmetikprodukte, in denen kleinste Plastikteilchen eingesetzt sind. Wir wollen sicherstellen, dass ab 2020 auf Mikroplastik in Kosmetikprodukten verzichtet wird. Das ist einer von vielen Bausteinen beim Kampf gegen die Kunststoffvermüllung der Umwelt und insbesondere der Gewässer." Deshalb fordert der Freistaat mit seiner Bundesratsinitiative den …

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Bayerisches Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, 22.10.2018

Umweltbildung wird in Zeiten von Klimawandel und Konsumgesellschaft an Bayerns Schulen immer bedeutsamer. Die Auszeichnung "Umweltschule in Europa" trägt dazu bei, Umweltwissen und Umweltbewusstsein schon bei jungen Menschen fest zu verankern. Umweltminister Dr. Marcel Huber hat heute 118 Schulen aus Oberbayern und Schwaben ausgezeichnet und betonte: "Der Schutz unserer einzigartigen Natur und der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen sind wichtiger denn je. Bildung für nachhaltige Entwicklung beginnt im Kopf und führt über das Herz zum konkreten Handeln aus Überzeugung: Denn was …

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Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz, 29.05.2018

Mit nachhaltigem Handeln kann jeder etwas zum Besseren verändern. Zum Start der "Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit" betonte Umweltminister Dr. Marcel Huber: "Bayern tut was. Immer mehr Menschen gehen mit gutem Beispiel voran. Aber: Es müssen noch mehr werden! Schon wer öfter den Bus oder das Fahrrad nimmt und bewusster einkauft, trägt zu einem nachhaltigeren Bayern bei. Bewusst umweltbewusst soll natürlicher Bestandteil im Alltag sein. Jeder kann mit kleinen Veränderungen im täglichen Leben Ressourcen sparen und die Umwelt schützen." Unter dem Motto …

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Bayerische Staatsregierung, 21.02.2018

Europaministerin Dr. Beate Merk hat heute im Senegal in der 70 Kilometer östlich der Hauptstadt Dakar gelegenen Stadt Thiès ein „Bayerisches Haus“ zur Verbesserung von Berufsperspektiven junger Menschen eröffnet. In dem von Bayern geförderten und von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) realisierten Kompetenzzentrum werden junge Menschen durch speziell auf sie zugeschnittene Trainings für den Einstieg in den Arbeitsmarkt qualifiziert und auch auf dem Weg in die Selbständigkeit unterstützt.

Merk: „Dies ist ein Ort für Mut und Zuversicht. Beschäftigung, …

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Bayerische Staatsregierung, 16.11.2017

Diskussionsabend mit Staatsministerin Dr. Beate Merk, der Vorstandssprecherin der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit Tanja Gönner, dem Kabinettschef des EU-Kommissars für Entwicklung Dr. Nils Behrndt und dem Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk Albrecht Broemme

„Uns alle verbindet die Überzeugung: Den Herausforderungen der Migration müssen wir uns als Weltgemeinschaft stellen. Jeder trägt Verantwortung. Jeder muss, so gut er kann, zur Lösung beitragen.“ Mit diesen Worten eröffnete die Bayerische Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen Dr. Beate Merk am 15. November 2017 den …

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Informationsstelle Bildungsauftrag Nord-Süd, 15.11.2017

Im Juni 2018 wird zum vierten Mal der zweijährlich ausgeschriebene „Eine Welt“-Preis des Freistaats Bayern und des Eine Welt Netzwerks Bayern e. V. vergeben. Eine Welt-Initiativen, NRO, Bildungseinrichtungen, Kirchengemeinden und Weltläden mit Sitz in Bayern, sowie für einen gesonderten Preis auch Kommunen, können sich bis zum 23. März 2018 bewerben. Ziel ist, partnerschaftliche Zusammenarbeit, eine Stärkung des Fairen Handels sowie Engagement im Bereich entwicklungspolitischer Bildung zu fördern und das Bewusstsein dafür in die Öffentlichkeit zu tragen. Konkret wird nach Akteuren …

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Bayerische Staatsregierung, 06.11.2017

Europaministerin Dr. Beate Merk: „Wir schaffen Perspektiven für Flüchtlinge in ihrer Heimatregion“

Europaministerin Dr. Beate Merk hat aus dem Sonderprogramm der Staatsregierung zur Bekämpfung von Fluchtursachen rund 2,3 Millionen Euro für die berufliche Bildung syrischer Flüchtlinge und einheimischer Jugendlicher im Libanon freigegeben.

Merk: „Durch eine praxisnahe, auf die Bedürfnisse vor Ort abgestimmte Berufsausbildung geben wir jungen Menschen eine Zukunftsperspektive in ihrer Heimatregion – jungen syrischen Flüchtlingen ebenso wie bedürftigen libanesischen Jugendlichen. Damit unterstützen wir den durch die Flüchtlingssituation besonders stark …

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